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Alles rund ums Thema Erotikshop

Infos und Wissenswertes zum Thema Erotikshop oder Sexshop.
Was ist eigentlich ein Erotikshop, Sexshop oder Erotikversand?

Angefangen hat alles mit einem für heutige Zeiten harmlosen Blättchen, über das Thema "Verhütungsmethode".
Herausgegeben wurde es von einer ehemaligen Pilotin mit Namen Beate Uhse.
Irgentwie bekam Frau Uhse mit, das Frauen in der Nachskriegzeit wegen der schlechten Zeiten zwar ein Bedürfnis nach Sex hatten, aber auf keinen Fall schwanger werden wollten.
Also brachte die tüchtige Geschäftsfrau eine Broschüre nach Knaus-Ogino zur Verhütung raus.
Sie nannte dieses Heftchen die "Schrift X". Diese einfache Broschüre verkaufte sich mehrere zehntausend mal.
Nach und nach kamen dann andere Produkte wie Kondome oder Ehe Ratgeber und erotische Bücher dazu.
Der erste Erotikversand war geboren, und eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf.
Bereits im Jahr 1962 eröffnete Beate Uhse in Flensburg den ersten Sexshop der Welt. Damals noch unter dem Mantel "Fachgeschäft für Ehehygiene".
Leider musste Frau Beate Uhse ab diesem Zeitpunkt auf zwei Fronten kämpfen. Ersteinmal musste sie ihr Geschäft weiter etablieren und ausbauen, zudem immmer öfter vor Gericht stehen und sich rechtfertigen.
Bis Anfang der 90er Jahre bekam Beate Use über 2000 Anzeigen. Zwar wurde es dann von Jahr zu Jahr weniger mit den Protesten, dafür wurde das Geschäft immer schwieriger.
Im Jahr 1999 ging Beate Uhse an die Börse, und die Nachfrage nach den Aktien war gigantisch. Leider hat die Aktie über 90% ihres Wertes verloren, was zum Teil auch auf das Festhalten alter Geschäftspraktiken zurrückzuführen ist.
Beate Uhse starb im Jahr 2001 in der Schweiz.

Was hat sich seit dieser Zeit geändert?
Die Sexshop und Erotikshop Ladengeschäfte haben ein neues Problem und zwar das Internet.
Im Web schiessen die Erotikshops wie Pilze aus dem Boden, bei diesem Preiskampf können die Läden kaum mithalten.
Die Ladengeschäfte mussten sich grundlegend ändern.

1. Mit DVDs war aufgrund der Tube Seiten kaum Geld zu verdienen
2. Kino und Kabinen schreckte Frauen ab, also besser weg damit.
3. Mehr Beratung bei Sextoys. Am besten von Frau zu Frau.
4. Hellere Läden statt dunkle Kaschemmen in Bahnhofsnähe.
5. Ladengeschäfte mit Onlineshop verknüpfen.

Aus den so genannten "Sexshops" wurden Erotik Lifestyle und Wellness Shops.
Natürlich hat sich durch die Umstrukturierung auch das Klientel eines Erotikshops geändert.
Waren es früher meist Männer jenseits der 50, sind es heute oft Frauen oder Pärchen ab 18.
Massageöle, Körperpuder oder auch Paar Vibratoren haben für einen Neuanfang gesorgt.
Dildos und Vibratoren zb. von Fun Factory die nichts mit der üblichen Penisform zu tun haben, werden ganz ohne Scham von Frauen gekauft.


Diebe angeln mit manipuliertem Besenstiel Dildo aus unserem Sexshop Ladengeschäft in Gummersbach.

Im April 2011 wurde unser Ladengeschäft überegional bekannt.
Gemeine Diebe manipulierten an einer Lüftung an der Seite des Gebäudes, und angelten mit einem umgebauten Besenstiel einige Sextoys nach draussen.
Hierüber berichteten Focus online, Bild, Express und viele andere.
Nach dem ersten Schrecken mussten auch wir über die Sache lachen, und auch die Polizei machte ihre Spässe.











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